Dankbarkeit – Bringe Licht ins Dunkel.

Wir starten nichts ahnend in den Tag und bekommen gleich morgens die schlechte Laune der Kassiererin, böse Blicke von Menschen aus unserem Umfeld, oder auch von Menschen denen wir einfach nur auf der Straße begegnen ab, zudem funktionieren Dinge nicht so, wie wir Sie uns vorgenommen und erwartet haben und zu allem Übel ist es vor der Tür auch noch grau und verregnet. Dinge und Situationen die uns tagtäglich so oder in anderer Form passieren können. Wie wir solche Situationen wahrnehmen und wie sie unsere Stimmung beeinflussen hängt dabei von unserer eigenen Perspektive ab.

Nichts was andere Menschen tun, hat mit uns zu tun.

Schluss damit… diese Dinge oder Situationen sind lediglich Ereignisse, die sich in unserem Kopf abspielen und denen wir zu viel Beachtung schenken. Wir sind zu stark mit Dingen beschäftigt, die einen negativen Einfluss auf unseren Gemütszustand haben, natürlich passieren diese Dinge. Wie und ob wir sie überhaupt Wahrnehmen hängt dabei von uns selbst ab. Nichts was andere Menschen tun, hat mit uns zu tun. Selbst wenn eine Situation sehr persönlich erscheint, selbst wenn uns andere direkt verbal angreifen oder sogar beleidigen, hat das nicht zwangsläufig mit uns zu tun. Vielmehr ist es ein Ausdruck Ihrer eigenen Gefühlswelt, Ihrer eigenen Überzeugungen und Ansichten, die sie für sich selbst in Ihrem Geiste entwickelt haben.

Sich das Gift der anderen nicht zu eigen machen

Den emotionalen Abfall persönlich nehmen, zieht unsere eigene Stimmung nach unten und je mehr wir uns auf diese Dinge fokussieren umso mehr Begeben wir uns in eine negative Stimmungsspirale hinein. Um sich das Gift der anderen nicht zu eigen machen, bedarf Klarheit und Zufriedenheit mit sich selbst. Diese schaffen wir durch Dankbarkeit. Durch regelmäßiges Üben legen wir den Fokus wieder mehr auf die positiven Dinge, die unitagtäglich passieren, und fokussieren uns nicht zu sehr auf die negativen Dinge.

Mit Dankbarkeit, Licht ins dunkel bringen

Dankbar sein verbessert unsere Stimmung, ganz egal, in welcher Stimmungslage wir uns gerade befinden. Dass bewusst machen für die Dinge, für die wir dankbar sein könnten, erzeugt in uns ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit und Freude. Dankbar sein kann man dabei für ganz viele Dinge, ob materiell oder nichtmateriell. Dabei sollte man nicht immer nach den ganz großen Dingen oder Momenten suchen, vielmehr sind es die unscheinbaren Situationen oder kleine Aufmerksamkeiten die direkt vor uns geschehen und die wir nur wahrnehmen müssen.

Dankbar sein …für eine nette Begegnung mit einem lieben Menschen …für ein gutes Buch, dass uns gerade aus unserem Denkmuster herausgebracht hat …für ein Lächeln dass uns den Tag versüßt hat oder auch einfach für den gegenwärtigen Moment, dass man existieren darf. Es gibt wirklich unzählige Dinge für die wir tagtäglich dankbar sein können, wir sollten uns nur die Zeit nehmen, ihrer Bewusst zu werden.

Nicht jeder Tag ist gut, aber es gibt jeden Tag etwas Gutes.

Gerade in Situationen oder an Tagen, die uns als schwierig erscheinen und wir das Gefühl haben, das diese aussichtslos sind, sollten wir uns einen Moment nehmen, um in uns zu gehen und in aller Ruhe uns über den Tag Gedanken machen. Dabei werdet Ihr immer etwas finden, wofür Ihr auch dankbar sein könnt, ganz egal wie schlimm der Tag auch war. Dieses bewusst werde, wird Eure Stimmung zugleich wieder anheben und Ihr findet wieder mehr und mehr aus dem zuvor eingenommenen Denkmuster heraus.

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